Hier zunächst die noch geplanten Tagestouren 2019


7. September: "Durch den Holter Berg" von Rijssen nach Hellendoorn und Nijverdaal
5. Oktober: Von Stadtlohn aus in die Niederlande nach Aalten und Winterswijk

 

Bericht der ersten Tagestour in 2019 vom 6. April

Unsere erste Ganztagestour starteten wir an diesem Samstag. Wegen Sperrung der Autobahn A 31 konnten wir erst um 10.45 Uhr starten.
Zunächst führte uns der Weg durch die alte Glockengießerstadt Gescher. Weiter ging es in westlicher Richtung nach Südlohn. Als nächsten Ort steuerten wir Weseke an. An der Jugendburg Gemen vorbei erreichten wir nach 33 km Borken. Nun machten wir erst einmal 1 Stunde Mittagspause.
Am Nachmittag radelten wir weiter nach Ramsdorf. Über Knüverdarp ging es in nördlicher Richtung weiter nach Velen.
Hier enstand auch unser Gruppenbild.
Am Schloss Velen vorbei fuhren wir dann wieder Richtung Gescher und die 36 Teilnehmer der Tour erreichten nach 59 km wieder unseren Ausgangspunkt, den Mitfahrerparkplatz der Autobahnabfahrt Gescher/Coesfeld.
Das Wetter war für April gut (kein Regen). Auch die Streckenführung wurde gelobt, da es hauptsächlich über breite Wirtschafstswege ging, mit wenig Verkehr.
Zum Schluss sei noch zu erwähnen, das wir eine unfallfrei und pannenfreie Fahrt hatten.
Jochen Kubitscheck

 

Unsere 2. Tagestour in diesem Jahr, eine Tour ins Ruhrgebiet, eine "Brückentour" entlang des Rhein-Herne-Kanals, über mehrere Bahntrassen und über viele schöne Brücken.

Hier war der Ausgangspunkt der Tagestour am Samstag, 4. Mai - die Schalke-Arena

Liebe Radwander-Freunde,

Pünktlich um 10.00 Uhr fuhren wir los. Schlechtes Wetter war angesagt, kalt und nass. Trotzdem hatten sich immerhin 16 Teilnehmer eingefunden - "die Mutigen"- sehr beachtlich.

Zunächst fuhren wir „gen Süden“ zum Rhein-Herne-Kanal, danach überquerten wir den Kanal über die Radfahrer- und Fußgängerbrücke „Grimberger Sichel“ - eine tolle Brücke. Weiter ging es dann über die Erzbahntrasse, die Erzbahnbrücke, weiter auf dem „Radweg Kray-Wanne“, danach machten wir Mittagspause beim Schacht 3/7/10, der zur Zeche Zollverein gehört, hier ist auch eine Gastronomie.

Danach fuhren wir weiter zur Zeche Zollverein, eine beeindruckende Anlage auf einer Fläche von 60 ha, ein "UNESCO-Welterbe".
Weiter führte die Strecke vorbei am Stadion von Rot-Weiss Essen an der Hafenstraße, dann wieder am Rhein-Herne-Kanal entlang zum „Nordstern-Park“ mit dem hohen "Nordstern-Turm. Oben auf dem Turm steht "Herkules", eine Statue mit einer gewaltigen Höhe von 18 Metern.

Weiter ging es dann über die „Hugo-Trasse“ zurück zum Ausgangspunkt – nach 58 km erreichten wir wieder die Veltins-Arena.

Wir haben auch noch das ehemalige Schalker Parkstadion besucht, es liegt ganz in der Nähe des neuen Stadions. Es ist zurückgebaut worden zu einem kleinen Stadion mit nur noch 5.000 Zuschauern und ist zur Zeit immer noch eine Baustelle.

Eine Fahrt durch das schöne, grüne Ruhrgebiet, vom Regen wurden wir weitgehend verschont.


Bernd Dalenbrook

Zunächst 2 Gruppenfotos - hier auf der tollen Brücke über den Rhein-Herne-Kanal, die "Grimberger Sichel"

Eine weitere, sehr interessante Brücke, ebenfalls über den Rhein-Herne-Kanal, die "Nordstern-Brücke"

 
 

Die 3. Tagestour in diesem Jahr findet am Samstag, 6. Juli statt: "Dort wo der Teuto beginnt".

Bericht der Radtour vom 6.Juli 2019
Bei optimalen Bedingungen (22 Grad u. trocken) starteten wir um 9.45 Uhr mit 27 Teilnehmern unsere heutige Tour. Zunächst erreichten wir die Surenburg.
Dort konnte man das tolle Anwesen der Familie Heeremann bewundern. Weiter ging es entlang der Bevergerner Aa nach Bevergern. Nächstes Ziele war der Torfmoorsee. Dieser wurde umfahren. Über Kloster Gravenhorst entlang der Ibbenbürener Aa wurde nach 32 km die Mittagspause in Ibbenbüren eingelegt.
Am Nachmittag fuhren wird Richtung Sommerrodelbahn weiter bis nach Dörenthe. Dann ging es, immer den Dortmund-Ems-Kanal im Blickfeld, bis zum „Nassen Dreieck“. Hier beginnt der Mittellandkanal.
Nach 52 km erreichten wir wieder Riesenbeck.
Der Wetterbericht stimmte. Es blieb trocken.
Alle Teilnehmer waren mit dem Verlauf der Tour zufrieden.

Jochen Kubitscheck

 

4. Tagestour 2019 - Von Gronau nach Epe und Ahaus

Bericht der Radtour vom 3.August 2019

Bei gutem Fietzenwetter (20 Grad u. trocken) starteten 28 Radfahrer am Parkfreibad in Gronau. Zunächst fuhren wir entlang der Dinkel nach Epe. Weiter ging es Richtung Nienborg. Vor Ahle machten wir eine kurze Pause.

Gegen Mittag erreichten wir dann Ahaus. Gut gestärkt wollten wir weiter fahren – wurden allerdings durch eine Reifenpanne zu einer längeren Pause gezwungen. Nach erfolgter Reparatur radelten wir weiter Richtung Wessum. Dann erreichten wird Graes (auch ein Ortsteil von Ahaus). Wir radelten durch das Amtsvenn nach Holland. Bei Glanerbrug überquerten wir wieder die Grenze und fuhren zum Ausgangspunkt zurück.

Der Wettergott meinte es an diesem Tag wieder gut mit uns. Es blieb trocken und wir hatten auch keinen starken Wind.Wohl behalten erreichten die 28 Teilnehmer gegen 17.oo Uhr wieder den Parkplatz am Freibad.

J.Kubitscheck

Die 5. Tagestour im Jahre 2019 findet am 7. September statt, es geht in die Niederlande.

Die Teilnehmer treffen sich an der Autobahnabfahrt Nr. 27 - Autobahn A 1 - südöstlich von Holten. Hier befindet sich ein "Carpool", also ein Parkplatz. Die Radtour beginn hier um 10.00 Uhr.
Von dort aus führt die Strecke in nördlicher Richtung in das Wald- und Heidegebiet Holterberg. Hier werden wir uns zunächst einen großen kanadischen Soldatenfriedhof ansehen. Danch geht es weiter durch die sehr große Wald- und Heidelandschaft Holterberg. Dann weiter durch die Orte Haarle und Hellendoorn und weiter nach Nijverdaal, hier in dieser schönen Kleinstadt ist Mittagspause.
Am Nachmittag geht es dann - wieder durch großen Wald- und Heidelandschaften nach Süden. Bevor wir wieder den Ausgangspunkt erreichen, fahrten wir noch durch das Naturschutzgebiet "Elsenerveld en Veen", südlich der Autobahn.

Hier vorab einige Fotos von dem schönen Gebiet "Holterberg"