Neues aus Sportdeutschland
3. Bundesweiter Trikottag
Der Trikottag geht in sein drittes Jahr. Am 20. Mai 2025 sind alle Sportvereinsmitglieder erneut dazu aufgerufen, das Trikot, den Trainingsanzug oder das Sportoutfit ihres Heimatvereins einen Tag lang im Alltag, auf der Arbeit, beim Einkaufen, in der Uni oder in der Schule zu tragen, um damit Werbung zu machen für den Vereinssport an der Basis.
Gestärkt durch einen neuen Allzeitrekord von über 28 Millionen Mitgliedschaften in Deutschlands 86.000 Sportvereinen, blickt der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, mit viel Vorfreude auf den Tag: „Der Vereinssport in Deutschland erlebt derzeit einen Boom. Der Trikottag soll zeigen, wie breit der Sport in unserer Gesellschaft vertreten und verankert ist. Die oftmals kleinen Sportvereine an der Basis erhalten leider viel zu wenig Aufmerksamkeit, ihre Arbeit wird als selbstverständlich angesehen, aber das ist sie nicht - der Trikottag ist ein wunderbarer Anlass, um ihnen Danke zu sagen und Aufmerksamkeit zu schenken. Lasst uns am 20. Mai gemeinsam zeigen, wie viele wir sind und wie sehr uns unser Sportverein am Herzen liegt.”
„Wir sind viele”
Unter dem Motto „Wir sind viele” soll die ganze Vielfalt des Vereinssports und die Arbeit der Vereine einen Tag lang die volle öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Sportvereine sind für Millionen von Menschen ein Ort, an dem sie sich unabhängig aktueller Krisen, politischer Differenzen, Herkunft, Alter, Geschlecht oder Sexualität treffen und Gemeinschaft erleben können. Damit leisten Sportvereine einen wichtigen Beitrag nicht nur zur Gesundheit von Menschen, sondern auch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Getragen werden die Sportvereine hierzulande von tausenden von ehrenamtlich Engagierten. Auch ihnen gilt es mit diesem Tag Dank auszusprechen, denn ohne sie würde der Vereinssport nicht existieren.
Ausgerufen vom DOSB und mitgetragen von allen Landessportbünden und Sportfachverbänden, ruft ganz Sportdeutschland deshalb gemeinsam alle Sportvereinsmitglieder dazu auf, einen Tag lang das Trikot, den Trainingsanzug oder das Sportoutfit ihres Heimatvereins im Alltag zu tragen und so Flagge zu zeigen für den Vereinssport. Trikots, Trainingsjacken und T-Shirts sollen am 20. Mai überall dort zu sehen sein, wo man sie normalerweise nicht erwartet.
Ganz einfach mitmachen - #TrikotTag
Um dabei zu sein, zieht man am 20. Mai gemeinsam mit vielen Mitstreiter*innen einfach das Trikot oder Sportoutfit seines Heimatvereins einen Tag lang im Alltag an und stellt damit seinen Verein ins Rampenlicht.
Dazu kann man unter dem gemeinsamen Hashtag #TrikotTag ein Foto von sich in den Sozialen Medien posten. Das Internet soll mit vielfältigen Fotos von Menschen in den Trikots oder Sportoutfits ihrer Heimatvereine geflutet werden und den Vereinssport somit sichtbar machen.
Trikottag ein großer Erfolg
Sowohl 2023 als auch 2024 haben tausende von Sportvereinsmitglieder in allen Bundesländern und über zahlreiche Sportarten hinweg den Tag genutzt, um Flagge zu zeigen und Werbung für ihren Heimatverein zu machen. Der Hashtag #TrikotTag toppte die Trends in Sozialen Medien und führte zu tausenden von Fotos und Aufrufen. Sämtliche Personengruppen und Altersklassen sowie Akteure aus Politik, Medien, Wirtschaft, Jugend und Spitzensport brachten sich ein und rückten die rund 86.000 Sportvereine für 24 Stunden in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit.
Dieser Erfolg soll mit dem 3. Bundesweiten Trikottag am 20. Mai 2025 fortgeführt werden.
Kostenfreie Werbevorlagen
Interessierte Vereine, Verbände und Sportvereinsmitglieder können bereits jetzt Werbung machen für den Trikottag. Dazu stellt der DOSB kostenfreie Vorlagen zur Verfügung: https://www.brandox.com/sportdeutschland/themenmonate
(Quelle: DOSB)
Erasmus+ 2025: Fördermöglichkeiten für Sportprojekte
Am 19. November 2024 hat die Europäische Kommission den neuen Erasmus+ Programmleitfaden für 2025 veröffentlicht - der Startschuss für die Ausschreibung neuer Sportprojekte! Mit einem Budget von rund 81 Millionen Euro, ein Plus von 28,5 % im Vergleich zum Vorjahr, bietet Erasmus+ Sport auch 2025 vielfältige Fördermöglichkeiten. Nutzen Sie diese Chance, um Ihr Projekt umzusetzen!
Ziele des Programms
Das Erasmus+ Sport Programm 2025 verfolgt das Ziel, den europäischen Sport durch die Förderung von Mobilität, Zusammenarbeit und den Ausbau von Netzwerken weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen die horizontalen Prioritäten des Programms, die für alle Leitaktionen gültig sind: Inklusion und Vielfalt, Umweltschutz und Kampf gegen den Klimawandel, digitale Transformation sowie die Förderung gemeinsamer Werte und bürgerschaftlichen Engagements. Zusätzlich gibt es sportspezifische Prioritäten, die durch das Programm adressiert werden: die Förderung eines gesunden Lebensstils, die Förderung von Integrität und Werten im Sport, die Förderung der Bildung im und durch Sport, sowie die Bekämpfung von Gewalt, Rassismus und Diskriminierung im Sport.
Möglichkeiten für Sportorganisationen
Für die Verbände und Vereine in Sportdeutschland bietet das Programm zwei Ansatzmöglichkeiten:
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Leitaktion 1: Mobilität des Personals im Bereich Sport. Haupt- und ehrenamtlich Tätige können sich individuell oder in Gruppen im Ausland weiterbilden und ihre Kompetenzen vertiefen. Beispiele sind das Kennenlernen des Ausbildungssystems für Trainer*innen in Schweden oder der Austausch zur Integration durch Sport in Griechenland.
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Leitaktion 2: Möglichkeiten für Sportorganisationen zur europäischen Zusammenarbeit. Hier können Sportvereine und -verbände zu einem bestimmten Thema zusammenarbeiten, wie z.B. Inklusionsprojekte oder Nachhaltigkeitsstrategien mit jeweils mehreren Partnerorganisationen aus dem europäischen Ausland. Die Themen sind weit gefasst und decken alle gesellschaftlich relevanten Bereiche des Sports ab.
Die Fristen für die Einreichung der Anträge sind wie folgt:
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Leitaktion 1: Mobilität des Personals im Bereich Sport: 12. Februar 2025 und 01. Oktober 2025, jeweils 12:00 Uhr MEZ.
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Leitaktion 2: Kooperationspartnerschaften, kleinere Partnerschaften, Kapazitätsaufbau im Bereich Sport und gemeinnützige europäische Sportveranstaltungen: 5. März 2025, 17.00 Uhr MEZ.
Erasmus+ Sport Info-Webinar
Um Sie umfassend über die Fördermöglichkeiten und die Antragstellung zu informieren, laden der DOSB, das EOC EU-Büro und die Agentur Jugend für Europa herzlich zum diesjährigen Erasmus+ Sport Info-Webinar ein. Das Webinar findet am Mittwoch, den 4. Dezember 2024 von 15.00 bis 16.30 Uhr statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Fragen zu stellen und Einblicke in das Programm zu erhalten.
Melden Sie sich hier für das Webinar an.
Weitere Informationen zum Erasmus+ Programm finden Sie im aktuellen Programmleitfaden 2025.
Projektbeispiele aus Sportdeutschland
Leitaktion 1: Mobilität des Personals im Bereich Sport
DTV goes Europe des Deutzer Turnverein 1878 e.V.
TSV on tour: Förderung der europäischen Zusammenarbeit zur Verbesserung der Jugendarbeit im Sport des TSV SCHOTT Mainz e. V.
DWV Coaching Abroad des Deutscher Wellenreitverband e.V.
Der zukunftsfähige Sportverein in Europa der Aeltere Casseler Turngemeinde e.V.
Leitaktion 2: Möglichkeiten für Sportorganisationen zur europäischen Zusammenarbeit
AWA – Agressive without Aggression koordiniert von den Fraport Skyliners
EWUF - Empowerment of Women in Ultimate Frisbee koordiniert vom Deutsche Frisbeesport-Verband
Score for smart youth work koordiniert vom LSB Brandenburg
European Fitness Badge koordiniert vom Deutschen Turner Bund
(Quelle: DOSB/ EOC EU-Büro)
Setzt ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*
Dafür liegt der Fokus vom 25. November bis 10. Dezember auf Gewalt im öffentlichen Leben, einschließlich dem Sport und der digitalen Welt. Bereits zum zweiten Mal wird die orange Flagge der Kampagne vor der DOSB und dsj Geschäftsstelle in Frankfurt gehisst.
Geschlechtsspezifische Gewalt fängt bei Alltagssexismus an und geht über physische Gewalt bis hin zu Femiziden. Gewalt gegen Frauen* ist allgegenwärtig und fest in unseren patriarchalen Strukturen verankert. In den meisten Fällen wird Gewalt gegen Frauen* von Männern ausgeübt, meistens stehen die Partner den Frauen* nahe. In Deutschland ist Studien zufolge jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben von physischer und/oder sexualisierter Gewalt betroffen, was mehr als 12 Millionen Frauen betrifft.
Der Zukunftsplan Safe Sport – strategisch die Strukturen gegen Gewalt im organisierten Sport stärken
Auch im Sport sind Vorfälle von Gewalt leider keine Seltenheit. Um Gewalt im Sport aktiv entgegenzuwirken und die Strukturen im organisierten Sport in Deutschland zu stärken haben der DOSB, die dsj und die Mitgliedsorganisationen gemeinsam den Zukunftsplan Safe Sport entwickelt. Der Zukunftsplan setzt in allen Bereichen der Prävention, Intervention und Aufarbeitung Ziele, die im organisierten Sport in den nächsten Jahren erreicht werden sollen. Dazu zählen u. a. die Klärung von Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten in Sportverbänden und -vereinen, die Rollen- und Aufgabenbeschreibung für Ansprechpersonen sowie die Qualifizierung für sichere und verantwortungsbewusste Handlungsweisen, bspw. in der Ausbildung von Trainer*innen und Funktionär*innen.
Der Safe Sport Code – Muster-Regelwerk für Sportvereine und -verbände
Darüber hinaus hat der DOSB am 23. Oktober 2024 den Safe Sport Code für den organisierten Sport vorgestellt. Der mithilfe der Deutschen Sporthochschule Köln ausgearbeitete Code ist ein neues Muster-Regelwerk, dem sich Sportorganisationen anschließen sollen, um jegliche Form von interpersonaler Gewalt in ihrer Organisation noch effektiver bekämpfen und Täter*innen im Sport konsequenter sanktionieren zu können. Der Safe Sport Code definiert dazu verbindliche Verhaltensstandards und gibt klare Richtlinien für die Durchführung von Untersuchungen von Fällen interpersonaler Gewalt vor.
Wir alle können unseren Beitrag zur Gewaltprävention leisten
Wir alle sind Teil der Sportgemeinschaft Deutschland und haben eine Verantwortung, unseren Beitrag zu einer positiven Sportkultur, frei von Gewalt, zu leisten. Egal ob Sportler*in, Sorgeberechtigte, Trainer*in, Übungsleitung, Kampf- oder Schiedsrichter*in, Freiwillige, ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeitende, Funktionäre, Fans oder Zuschauende. Schutz vor Gewalt geht uns alle an. Wir können potenziell betroffen sein und es benötigt Unterstützer*innen, also Personen, die bereit sind, sich selbst kritisch zu hinterfragen, ihren Einfluss zu nutzen und ihren Beitrag zur Beendigung von Gewalt im Allgemeinen und gegen Frauen* und Mädchen* im Besonderen zu leisten.
Der DOSB und die dsj fordern: Nulltoleranz gegen Gewalt (an Frauen* und Mädchen*) im Sport, auch online. Schließen Sie sich uns an! Begleiteten Sie und teilen Sie unsere Beiträge im Aktionszeitraum auf Social Media, um die Botschaft weiter zu verbreiten.
Weitere Informationen und Hilfsangebote finden Sie hier:
- unwomen.de
- Der Deutsche Olympische Sportbund (dosb.de)
- Die Deutsche Sportjugend im DOSB
- Zukunftspan Safe Sport
- Safe Sport Code für den organisierten Sport
- Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
- Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
- Hilfetelefon Gewalt an Männern
- Safe Sport e.V. (ansprechstelle-safe-sport.de)
- Anlauf gegen Gewalt: Unabhängige Anlaufstelle bei Gewalt im Spitzensport (anlauf-gegen-gewalt.org)
(Quelle: DOSB & dsj)
DOSB und BMI bilden Führungskräfte für internationale Aufgaben fort
Internationale Sportorganisationen benötigen starke Stimmen: Mit dem LEAP-Programm qualifizieren DOSB und BMI 13 Teilnehmer*innen für Führungsaufgaben auf internationaler Ebene. Vom 13. bis 15. November absolvierte der zweite LEAP-Jahrgang 2024-25 das erste Modul im Haus des Deutschen Sports in Frankfurt am Main. Die Gruppe besteht aus Mitgliedern der Spitzenverbände und ehemaligen Olympischen und Paralympischen Spitzenathlet*innen.
„LEAP bietet mir die Chance, mich persönlich weiterzuentwickeln und für internationale Aufgaben gezielt vorzubereiten. Das Erarbeiten neuer Inhalte hat mir besonders mit den anderen LEAP-Teilnehmern Spaß gemacht. Im Laufe des einjährigen Programms werden wir als Gruppe noch weiter zusammenwachsen,“ erklärt Teilnehmer Ronald Rauhe, ehemaliger deutscher Kanute und zweifacher Olympiasieger.
Im ersten Modul formulierten die Teilnehmer*innen persönliche Ziele für ihre künftigen Aufgaben. Mit der Unterstützung von Richard B. Stephenson, einem Kommunikationsexperten, entwarfen sie individuelle Pläne, um ihre internationalen Ambitionen strategisch zu verfolgen. Danach widmeten sie sich einer besonderen Fähigkeit: der Kunst, andere zu überzeugen - entscheidend für den Erfolg in internationalen Führungspositionen.
In den nächsten 12 Monaten erwerben die Teilnehmer*innen in vier weiteren der insgesamt fünf Module Schlüsselkompetenzen wie Networking, Überzeugungskraft und Selbstvermarktung. Die Gruppe reist dafür unter anderem nach Lausanne, um beim IOC Einblicke zu erhalten. Ein weiteres Modul findet in Zusammenarbeit mit Leadership-Programmen anderer Nationalen Olympischen Komitees in Papendal (Niederlande) statt.
Das LEAP-Programm ist eine Maßnahme, die auf eine Empfehlung aus der 2021 beschlossenen „Nationalen Strategie Sportgroßveranstaltungen“ hervorgeht und gezielt die internationale Vernetzung von Sportdeutschland fördert.
Die 13 Teilnehmer*innen mit ihren Funktionen im Sport im Überblick:
- Dr. Kristin Behrens (Direktorin Sportentwicklung, Deutscher Leichtathletik-Verband)
- Julius Brink (Olympiasieger London 2012 im Beachvolleyball, Vizepräsident Deutscher Volleyball-Verband, Member Athletes Commission FIVB (Volleyball-Weltverband))
- Kim Bui (Dreimalige Olympiateilnehmerin im Turnen, IOC-Mitglied in Funktion als Athletenvertreterin, Persönliches Mitglied des DOSB)
- Frank Doetsch (Vorstandssprecher Deutscher Judo-Bund, IJF Disciplinary and Appeals Committee Member, Internationaler Judo-Kampfrichter)
- Jörg Förster (Vorstandsvorsitzender Allgemeiner Deutscher Hochschulsportverband, Vizepräsident European University Sport Association (EUSA))
- Jakob Großehagenbrock (Co-Vorsitzender Deutscher Lacrosse-Verband)
- Bettina Hoy (Silbermedaillengewinnerin Los Angeles 1984, drei Olympiateilnahmen, Athletenvertreterin im Executive Board des Weltreiterverbandes FEI, Trainerin Olympischer Teams, Disziplin Vielseitigkeit)
- Katrin Kauschke (Silbermedaillengewinnerin Barcelona 1992, drei Olympiateilnahmen, Vizepräsidentin Deutscher Hockey-Bund, Mitglied im Executive Board des Welthockeyverbandes FIH)
- Mareike Miller (Gold- und Silbermedaillengewinnerin im Rollstuhlbasketball, vier Paralympics-Teilnahmen, Aktivensprecherin Deutscher Behinderten-Sportverband, Mitglied der DOSB-Athletenkommission, Präsidiumsmitglied Athleten Deutschland)
- Ronald Rauhe (Sechs Olympiateilnahmen im Kanu-Rennsport, zwei Gold-, eine Silber-, zwei Bronzemedaillen, Mitglied EOC-Athletenkommission)
- Prof. Dr. Thomas Rieger (Vizepräsident Leistungssport Bundesverband Deutscher Gewichtheber)
- Simon Schempp (Drei Olympiateilnahmen im Biathlon, zwei Silber- und eine Bronzemedaille, Referent im Deutschen Ski-Verband, Ende Profikarriere 2021)
- Christian Volk (Direktor Esports & Gaming FIFA, Mitglied IOC-Esports-Kommission)
(Quelle: DOSB)
Neue Ausgabe der Zeitschrift „Leistungssport“ erschienen: „Talentschmiede“
Ein zentraler Fokus der Ausgabe liegt auf den Entwicklungen im Nachwuchsleistungssport. Basierend auf dem vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft geförderten Projekt KINCS (Krafttraining im Nachwuchsleistungssport) wird ein Modell vorgestellt, das individuelle Krafttrainingsmethoden an die biologische Entwicklung junger Athlet*innen anpasst. Autoren wie Roland Blechschmidt und Prof. Dr. Urs Granacher beleuchten, wie Wissenschaft und Praxis miteinander verknüpft werden können, um das Training zu optimieren.
Ein weiterer Beitrag widmet sich den Vorteilen des exzentrischen Krafttrainings, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Jan Seiler von der Eidgenössischen Hochschule Magglingen beschreibt, wie dieses Training die Robustheit und Verletzungsresistenz junger Athlet*innen fördern kann.
In der Rubrik „Sportwissen kompakt“ bietet Katharina Herdener eine Zusammenfassung aktueller sportwissenschaftlicher Studien aus internationalen Fachjournalen. Diese Einblicke bieten praxisnahe Impulse für Trainerinnen und Sportpraktikerinnen.
Ein besonderes Angebot: Mit dem Gutscheincode 1xleistungssport können Interessierte ein Exemplar der aktuellen Ausgabe kostenlos und unverbindlich bestellen.
Die Zeitschrift „Leistungssport“ erscheint sechsmal jährlich und dient als wichtige Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis im Leistungssport.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter: www.leistungssport.net
Kontakt:
Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
Team Zeitschrift Leistungssport
E-Mail: zeitschrift-leistungssport@dosb.de
Telefon: +49 (0)69 6700 0




