Neues aus Sportdeutschland

Ein Dank an alle, die für den Sport dranbleiben

Lawinen in Zeitlupe – diese Formulierung habe ich vor einigen Jahren beim Zukunftsinstitut gelesen, und ich nutze sie gerne, um gesellschaftliche Entwicklungen zu beschreiben. Mittlerweile müssen wir feststellen: Manche Lawinen sind massiv ins Rollen geraten. 

 Die libertäre, rechtsnationale, rechtsradikale Lawine beispielsweise. Sie wird größer und schneller, in den USA wird Donald Trump das zweite Mal zum Präsidenten vereidigt, dieses Mal mit deutlichem Votum der Wähler*innen. In Österreich ist der Chef der Rechtsaußen-Partei, Herbert Kickl, mit der Regierungsbildung beauftragt. Und Elon Musk, neuerdings 400-facher Milliardär, bekommt von einer überregionalen deutschen Tageszeitung die Gelegenheit, der deutschen Bevölkerung die Wahl der AfD zu empfehlen – einer Bevölkerung, in der der finanzielle Druck zunehmend größer wird. Viele Menschen in Deutschland machen sich Sorgen, ob und wie sie ihren Lebensstand halten können, ob ihr Job auch morgen noch sicher ist, ob sie auch weiterhin ihre Miete zahlen, ihre Kredite bedienen, ihre Kinder gut versorgen können. Und in Los Angeles hat das neue Jahr 2025 damit begonnen, dass durch die Klimakrise bedingte Feuerlawinen erbarmungslos ganze Stadtviertel vernichten.

Zeitalter der Polykrisen

Ja, die Lawinen sind ins Rollen geraten. Wir sind angekommen im Zeitalter der Polykrisen, im Zeitalter des Verlusts, wie der Soziologe Andreas Reckwitz es unlängst genannt hat, jedenfalls ist dies ein Zeitalter großer Unsicherheit – und mittendrin wir, die wir uns für den Sport für alle einsetzen, für den Sport vor Ort, für den Sport mitten in unserer und für unsere Gesellschaft. Und manch spitze Zunge behauptet nun vielleicht: „Soso, der Sport - und sonst habt ihr keine Sorgen?“

Ist Sport für alle ein „nice to have”? Ist der Sport vor Ort, das Sporttreiben im Verein angesichts der Lawinen, denen wir momentan ausgesetzt sind, nicht nur ein naiver Eskapismus in eine Welt, die es so nicht mehr gibt? Die gute alte Welt des Zusammenhalts, des Miteinanders, des voneinander Lernens, füreinander Daseins? 

Nein, ist er nicht! Diese Welt existiert nicht nur nach wie vor, sie ist sogar stärker denn je: Im Jahr 2024 haben wir in Deutschland erstmals in der Geschichte mehr als 28 Millionen Mitgliedschaften in Sportvereinen zählen dürfen. Und diese 28 Millionen sind mehr als eine gute Nachricht: Sie sind unsere Zuversicht und unser Ansporn, uns weiterhin und überzeugter denn je einzusetzen für das, was auf unser Zeitalter der Polykrisen nicht nur eine gute, sondern die beste Antwort von allen bietet: das Gemeinwohl. Nüchterner gesprochen: unser gesellschaftlicher Zusammenhalt. Und größer gesprochen: Unsere Sportvereine sind heute – und vielleicht mehr denn je – der kraftvolle Herzschlag einer funktionierenden Zivilgesellschaft.

Welchen kraftvollen Herzschlag der Sport für alle entfalten kann, haben wir vergangenes Jahr im Sommer bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in Paris erlebt. Dieses starke Miteinander, diese aufrichtig empfundene Gemeinschaft, die allen guttat – allen vor Ort und allen, die vor den Bildschirmen saßen, auch. Die Hochleistung und die Fröhlichkeit, der gemeinsame Elan und die gemeinsame Belastbarkeit. Die Innovation und die Tradition – das ist die Welt, in der wir leben wollen und die wir gestalten. Und für sie legen unsere Sportvereine auch hierzulande täglich den Grundstein. Sie legen den Grundstein, indem sie zum Beispiel der große Türöffner sind, um Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion, Sprache und weiterer Vielfaltsdimensionen nicht nur formal, sondern leicht und in gemeinsam erlebter Freude zusammenzubringen - das schafft kein Unternehmen, kein Kulturbetrieb und auch kein weiterer Bildungsträger.

Sport-Alltag als Tragwerk einer demokratischen Gesellschaft

Ja, Hochleistung und Fröhlichkeit. Gemeinsamer Elan und gemeinsame Belastbarkeit. Innovation und Tradition - in einem Satz: Der Alltag des Sports vor Ort. Dieser Alltag ist das Tragwerk unserer demokratischen Gesellschaft, und wir alle im organisierten Sport setzen uns mit unserer Arbeit jeden Tag aufs Neue für diese Werte ein.

Ja, ich weiß es leider nur zu gut, dass unsere Arbeit nicht oder nicht immer gesehen wird. Dass sie politisch sicherlich in weiten Teilen gewollt, aber gleichzeitig chronisch unterfinanziert ist. Und ja, das erfordert Kraft und Ausdauer von uns. Das erfordert unser Durchhaltevermögen, unser Umgehen-Können mit Niederlagen und morgen wieder aufstehen, weitermachen, dranbleiben.

Deshalb möchte ich zu Jahresbeginn einen Dank von Herzen an alle, die sich in den Sportvereinen engagieren, senden. Danke, dass Sie dranbleiben, weitermachen, den Fuß in die Tür stellen, dass Sie für die Menschen, denen Gemeinschaft am Herzen liegt und die Bewegung, das Weiterkommen, das Sich-entfalten-Können, denen Zusammenhalt am Herzen liegt, die Bildung für alle, das Verständnis füreinander und die eigene Leistungskraft, dass Sie all diesen Menschen mit Ihrer Arbeit einen Raum schaffen, der mit großer Freude erlebt werden darf: den Raum des Sports.

Dieser Raum erhält die demokratische Gesellschaft und bestärkt sie. Er ist auf ihrer Grundlage errichtet, auf der festen Überzeugung von Gemeinwohl und Integrität. Lassen Sie uns daher alles tun, was wir tun können, damit dieser unschätzbar wertvolle Demokratie-Raum Sport für alle auch nach dem 23. Februar erhalten bleibt.

(Autorin: Michaela Röhrbein, DOSB-Vorstand Sportentwicklung)

Sport und Demokratie

Wahlprogramme der Parteien im Überblick

Kernforderungen des DOSB an die nächste Bundesregierung

 

André Danke gewinnt den „Sterne des Sports“-Publikumspreis

Zum zehnten Mal haben der DOSB und die Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rahmen des Wettbewerbs „Sterne des Sports“ in Zusammenarbeit mit der ARD den Publikumspreis verliehen. Zur Abstimmung durch das Publikum des Morgenmagazins und die breite Öffentlichkeit standen drei Personen, die durch ihr besonderes persönliches Engagement für ihren Sportverein herausragten.

1. Platz André Danke - Gehörlosen-Sportverein Oldenburg  / Oldenburger Volksbank (2.000 €)

Der Gewinner des „Sterne des Sports“-Publikumspreises 2024 heißt André Danke (62%), ohne den beim Gehörlosen-Sportverein Oldenburg ein riesiges Puzzlestück fehlen würde. Er ist 1. Vorsitzender, Jugendwart, bringt die Öffentlichkeitsarbeit voran, unterstützt ehrenamtlich einen Kompakt-Schwimmkurs für Kindergartenkinder und vieles mehr. Bei den „Sternen des Sports“ ist der Verein aus dem Regierungsbezirk Weser-Ems mit der Initiative „Sport & Freizeit - mit uns bunt und barrierefrei!“ im Bundesfinale vertreten und wird von der Oldenburger Volksbank begleitet. Im Rahmen dieses Engagements bietet der GSV inklusive Sport- und Freizeitangebote und engagiert sich unter anderem mit Vorträgen zur Gewaltprävention und mit Erste-Hilfe-Kursen. Durch Kooperationen mit Bildungseinrichtungen fördert er zudem die soziale Integration und unterstützt Menschen mit Migrationshintergrund bei Behördengängen. Selbstverständlich hat André Danke auch die erfolgreiche Bewerbung der Oldenburger bei den „Sternen des Sports“ entscheidend vorangetrieben.

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2. Platz Simon Schulte - SPORTKINDER BERLIN e.V. / Berliner Volksbank (1.000 €)

Auf den zweiten Platz wählte die Öffentlichkeit Simon Schulte (24%). Der ehemalige Landessportbund- sowie Hochschulmitarbeiter nutzte seine Expertise und sein Netzwerk zur Gründung eines Sportvereins: die SPORTKINDER BERLIN. Als 1. Vorsitzender und Geschäftsführer hat er auch die Bewerbung bei den „Sternen des Sports“ geschrieben und bei der Berliner Volksbank eingereicht. Die Initiative „Mehr Sport und Bewegung im schulischen Ganztag“ holte den Landessieg und steht nun im Bundesfinale. Kein Wunder: Der Verein fördert damit die Bewegungsaktivität und Bildungsgerechtigkeit an Grundschulen in sozial benachteiligten Berliner Bezirken. Mit Sportprogrammen und gezielten Bewegungsangeboten wird auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen, um soziale Ungleichheiten früh zu reduzieren. Durch die Kooperation mit Schulen, Bezirksämtern und anderen Vereinen ist eine nachhaltige Infrastruktur entstanden, die weiter ausgebaut werden soll. Das Engagement gilt als Vorbild für ähnliche Initiativen in anderen Regionen.

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3. Platz Alex Hartung - TURA Bremen / Volksbank Bremen Nord (500 €)

Rang drei ging an Alex Hartung (14%), Geschäftsführer von TURA Bremen und schon seit mehr als zehn Jahren beim Verein aktiv. Nachdem er bereits in der Vergangenheit ehrenamtliche Projekte initiiert hatte, überzeugte er nun als Filmproduzent. In einer 40-minütigen Dokumentation über „130 Jahre Tura Vereinsleben“ zeigt Alex Hartung Mitglieder, die den Verein durch jahrzehntelanges Ehrenamt geprägt haben. Mit diesem Video und dessen Veröffentlichung auf YouTube und Instagram würdigt der Initiator das Ehrenamt, dokumentiert den Einsatz der gezeigten Personen für kommende Generationen und inspiriert nicht zuletzt junge Menschen dazu, sich selbst ehrenamtlich zu engagieren. So sagt auch Alex Hartung: „Ziel war es, dem Ehrenamt eine Bühne zu geben – Wertschätzung sollte großgeschrieben werden. Das Video soll zeigen, dass diese Menschen sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich engagieren, wir aber ebenso neue, jüngere Ehrenamtliche brauchen, die diese tolle Arbeit fortführen.“ Das Projekt wird unterstützt von der Volksbank Bremen-Nord.

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Team D für Winter-EYOF nominiert

Vom 9. bis 16. Februar 2025 richtet Georgien das 17. Winter European Youth Olympic Festival (EYOF) in Bakuriani, Tiflis und Batumi aus. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat dazu am gestrigen Dienstag, 14. Januar, sechs deutsche Nachwuchsathlet*innen aus den beiden Sportarten Eiskunstlauf und Snowboard nominiert, die für das Team D antreten werden.

Insgesamt werden zum Winter-EYOF über 950 junge Leistungssportler*innen aus 46 Nationen und acht olympischen Sportarten erwartet (Biathlon, Eishockey, Eiskunstlauf, Shorttrack, Ski Alpin, Ski Freestyle, Skilanglauf und Snowboard). Das EYOF ist die einzige Multisport-Großveranstaltung, die speziell für Europas beste Nachwuchssporttalente geschaffen wurde.

Patrizia Wittich, Chefin de Mission des Team D, betont: „Das EYOF bietet jungen Athlet*innen die Chance, sich mit den besten Nachwuchssportler*innen aus ganz Europa zu messen und das Gefühl eines olympischen Events zu erleben. Unser Team ist hoch motiviert und freut sich auf das Festival. Die Athlet*innen werden wertvolle Eindrücke mitnehmen und ihre bestmögliche Leistung zeigen.“

„Wir wollen ein perfektes Turnier organisieren“

Martin Schultze ist seit November 2022 Sportdirektor im Deutschen Hockey-Bund (DHB). Im Gespräch erläutert der 53-Jährige die Hintergründe zur Vergabe der Feldhockey-EM der Frauen und Männer, die vom 8. bis 17. August in Mönchengladbach stattfindet, und schildert seine Sicht auf eine deutsche Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele. 

DOSB-Presse: Martin, nur zwei Jahre nach der Ausrichtung einer Doppel-EM in Mönchengladbach ist der DHB bereits im August dieses Jahres wieder Gastgeber für die acht besten Frauen- und Männerteams Europas. Wie konnte das passieren?

Martin Schultze: Geplant war das von uns nicht. Der Europaverband ist im vergangenen Jahr auf uns zugekommen, weil er Probleme hatte, einen Ausrichter zu finden. Da die Niederlande und Belgien 2026 Gastgeber für die WM sind, wollten sie ein Jahr zuvor nicht auch noch eine EM ausrichten. England hat den Zuschlag für 2027 bekommen, Spanien konnte eine EM-Ausrichtung finanziell nicht stemmen. Blieb als einziger Kandidat noch Luxemburg, die es aber aus zeitlichen Gründen nicht umsetzen konnten. Also wurden wir wegen der sehr guten Ausrichtung 2023 erneut gefragt. Und wenn so eine Möglichkeit aufs Tablett kommt, sollte man zugreifen. 

Auf der einen Seite könnt ihr sicherlich auf viele Erfahrungen aus 2023 bauen, andererseits könnte eine Übersättigung der Fans drohen. Wie geht ihr mit diesem Zwiespalt um? 

Natürlich ist eine gewisse Sorge, dass wir uns mit zwei solchen Highlights innerhalb von zwei Jahren kannibalisieren, nicht von der Hand zu weisen. Vor der EM 2023 hatten wir zwölf Jahre lang kein internationales Hockey-Großevent in Deutschland, der Hunger der Fans war also groß. Die wichtigen Phasen, in denen das Gros der Tickets verkauft werden, kommen jetzt. Zudem haben wir Ende Juni mit den Pro-League-Spielen in Berlin, wo unter anderem eine Weltspitzennation wie Australien zu Gast ist, ein weiteres Top-Event in Deutschland, das uns Zuschauer für die EM kosten könnte. Aber die Vorverkaufszahlen, die aktuell über denen von vor zwei Jahren liegen, machen uns Mut. Und tatsächlich ist es sehr hilfreich, dass wir auf Strukturen zurückgreifen können, die sich 2023 bewährt haben. 

Mit wie vielen Leuten organisiert ihr so ein Großereignis? Und wie sieht es auf dem wichtigen Feld der freiwillig Helfenden aus? 

Was die Volunteers angeht, sind wir bestens aufgestellt, da hatten wir Ende Dezember schon 750 Anmeldungen von Ehrenamtlichen, was überragend ist. Das Event-Team seitens des Verbands unter der Leitung von Cheforganisatorin Nina Holtgrewe ist klein, da sind noch zwei weitere Personen beteiligt. In der Woche vor und während dem Event ist aber natürlich die gesamte Geschäftsstelle eingebunden, da müssen alle ran. Aber das macht es ja auch aus. 

2023 wart ihr mit einem neuen Marketingkonzept und dem Format „Hockey meets Music“ sehr erfolgreich. Wird das nun fortgesetzt? 

Unser Konzept mit dem großen VIP-Zelt an einer Stirnseite des Stadions ist sehr gut angenommen worden, das führen wir entsprechend weiter. „Hockey meets Music“ wollen wir nicht kopieren, unsere Ausrichtung geht diesmal eher in Richtung „Hockey meets Art“. Bei der Ausgestaltung sind ganz unterschiedliche Themen im Fokus: Eröffnungs-Choreographie, Kreativwettbewerbe an Schulen, Ausstellung zum Thema Nachhaltigkeit im Sport oder auch ein Fotoshooting in Kunstmuseen der Stadt mit diversen Künstlern. Im Fan-Village wird das Thema auch sichtbar sein. Es hört sich vielversprechend an und soll die Gäste natürlich auch wieder ein wenig überraschen. 

Die Ausrichtung eines Großevents ist teuer. Mit was für einem Etat plant ihr, und wie bekommt ihr den gestemmt? 

Das war in diesem Jahr tatsächlich etwas schwieriger als 2023, weil das Land Nordrhein-Westfalen mit den World University Games im Juli eine weitere große Leuchtturm-Veranstaltung finanziert. Dennoch haben sich die Verantwortlichen sehr bemüht, um uns bestmöglich zu unterstützen. Auch die Stadt Mönchengladbach tut viel. Dennoch ist uns bewusst, dass wir über das Ticketing und das Sponsoring mehr erwirtschaften müssen, um das Gesamtbudget, das rund drei Millionen Euro beträgt, zu deckeln. 2023 hatten wir gut 70.000 Besucher, nun schielen wir auf die 100.000. Wir sind insgesamt aber auf einem sehr guten Weg. 

Für gesündere Kinder und Jugendliche: Ärzt*innen können ab sofort Sport verschreiben

Mit dem neuen „Rezept für Bewegung“ ist es Kinder- und Jugendärzt*innen möglich, beispielsweise im Rahmen der U-Untersuchungen oder der Jugenduntersuchungen konkreter auf das Thema körperliche Aktivität, Bewegung und Sport einzugehen und individuelle Bewegungsempfehlungen auszusprechen (s. Rezept). Auch wenn das Rezept nicht von den Krankenkassen übernommen wird, kann es entscheidend zur Förderung körperlicher Aktivität beitragen.

Mehr als 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland erreichen nicht das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Mindestmaß an körperlicher Aktivität von durchschnittlich 60 Minuten pro Tag. Ärzt*innen können über das Rezept konkrete Empfehlungen abgeben, um dem gravierenden Bewegungsmangel entgegenzuwirken. Eltern werden zudem darüber informiert, wie sie ihren Familienalltag bewegter gestalten können und wie ihre Kinder Zugang zu organisierten Sport- und Bewegungsangeboten erhalten. Damit werden Pädiater*innen als wichtige Unterstützer für Sport und Bewegung mobilisiert.

Dr. Michael Hubmann, Präsident des BVKJ, hebt hervor: “Die körperliche Aktivität ist eine wichtige Säule für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Als Ärztinnen und Ärzte sind wir nicht nur für die Behandlung von Krankheiten zuständig, sondern auch für die Prävention. Mit dem ‚Rezept für Bewegung‘ können wir aktiv dazu beitragen, die Gesundheit der jungen Generation zu fördern und ihnen ein gesundes, glückliches Leben zu ermöglichen. Es ist entscheidend, dass wir Bewegung und Sport als integralen Bestandteil der kindlichen Entwicklung und als Vorbeugemaßnahme gegen viele gesundheitliche Risiken in der täglichen Praxis verankern.”

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