Neues aus Sportdeutschland
Lara Broich und Kristian Mehringer sind „DOSB Trainer*in des Jahres“ 2025
Im Rahmen der Gala „Sportler des Jahres“ am Sonntag, 21. Dezember 2025, in Baden-Baden erhielten Lara Broich und Kristian Mehringer den Preis als Anerkennung ihres herausragenden Engagements für ihre Athlet*innen und ihre Sportarten.
Lara Broich ist damit die erste Trainerin aus dem Nachwuchsbereich, die den renommierten Preis erhält. Schon mit 25 Jahren übernahm sie 2015 das Amt der Schülerinnen-Bundestrainerin. Bereits seit 2010 gehörte sie dem Bundestrainer-Team als Assistenztrainerin an und war u.a. bei Jugend-Europameisterschaften als Coach im Einsatz. Höhepunkt ihrer bisherigen Trainerinnen-Karriere und Grund für die Auszeichnung als „Trainerin des Jahres“ war ihr Anteil am Gewinn des U19-Weltmeister-Titels von Annett Kaufmann Ende 2024 in Helsingborg (Schweden). Lara Broich führte Kaufmann als erste Nicht-Asiatin seit 2003 zum Jugend-WM-Titel. Außerdem gelang dem Team um Lara Broich zusätzlich der Gewinn der Bronzemedaille im Doppel sowie Bronze im Einzel.
Athletin Annett Kaufmann fand in ihrer Laudatio passende Worte für ihre Trainerin: „Lara hat meine Entwicklung als Spielerin und als Mensch entscheidend mitgeprägt. Sie war meine Bundestrainerin, als ich im Alter von zehn Jahren mein Debüt im Nationaltrikot gab - und sie stand auch an meiner Seite, als ich 2024 die U19-Weltmeisterschaft gewinnen konnte. Viele der gemeinsamen Erfolge sind erst durch unser großes, gegenseitiges Vertrauen möglich geworden. Bis heute noch kann ich immer auf sie zählen. Danke für alles, Lara - du hast dir Deinen Preis redlich verdient!“
Lara Broich zeigte sich berührt: „Es ist ein wichtiges Zeichen des DOSB, dass die sehr wichtige Arbeit, die wir Trainerinnen und Trainer im Nachwuchsbereich leisten, gesehen und wertgeschätzt wird. Als erste Trainerin aus dem Nachwuchsbereich diesen Preis entgegennehmen zu dürfen, ist für mich eine große Ehre.“
Lara Broich und Kristian Mehringer sind „DOSB Trainer*in des Jahres“ 2025
Im Rahmen der Gala „Sportler des Jahres“ am Sonntag, 21. Dezember 2025, in Baden-Baden erhielten Lara Broich und Kristian Mehringer den Preis als Anerkennung ihres herausragenden Engagements für ihre Athlet*innen und ihre Sportarten.
Lara Broich ist damit die erste Trainerin aus dem Nachwuchsbereich, die den renommierten Preis erhält. Schon mit 25 Jahren übernahm sie 2015 das Amt der Schülerinnen-Bundestrainerin. Bereits seit 2010 gehörte sie dem Bundestrainer-Team als Assistenztrainerin an und war u.a. bei Jugend-Europameisterschaften als Coach im Einsatz. Höhepunkt ihrer bisherigen Trainerinnen-Karriere und Grund für die Auszeichnung als „Trainerin des Jahres“ war ihr Anteil am Gewinn des U19-Weltmeister-Titels von Annett Kaufmann Ende 2024 in Helsingborg (Schweden). Lara Broich führte Kaufmann als erste Nicht-Asiatin seit 2003 zum Jugend-WM-Titel. Außerdem gelang dem Team um Lara Broich zusätzlich der Gewinn der Bronzemedaille im Doppel sowie Bronze im Einzel.
Athletin Annett Kaufmann fand in ihrer Laudatio passende Worte für ihre Trainerin: „Lara hat meine Entwicklung als Spielerin und als Mensch entscheidend mitgeprägt. Sie war meine Bundestrainerin, als ich im Alter von zehn Jahren mein Debüt im Nationaltrikot gab – und sie stand auch an meiner Seite, als ich 2024 die U19-Weltmeisterschaft gewinnen konnte. Viele der gemeinsamen Erfolge sind erst durch unser großes, gegenseitiges Vertrauen möglich geworden. Bis heute noch kann ich immer auf sie zählen. Danke für alles, Lara – du hast dir Deinen Preis redlich verdient!“
Lara Broich zeigte sich berührt: „Es ist ein wichtiges Zeichen des DOSB, dass die sehr wichtige Arbeit, die wir Trainerinnen und Trainer im Nachwuchsbereich leisten, gesehen und wertgeschätzt wird. Als erste Trainerin aus dem Nachwuchsbereich diesen Preis entgegennehmen zu dürfen, ist für mich eine große Ehre.“
„Würden wir Dienst nach Vorschrift machen, würde das System nicht funktionieren“
Lara Broich (Tischtennis Bundestrainerin U19 Damen) und Kristian Mehringer (Biathlon Bundestrainer Damen) sind vom DOSB als Trainer*in des Jahres 2025 ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Gala „Sportler des Jahres“ am Sonntag, 21. Dezember 2025, in Baden-Baden erhielten Lara Broich und Kristian Mehringer den Preis als Anerkennung ihres herausragenden Engagements für ihre Athlet*innen und ihre Sportarten.
DOSB: Lara, Kristian, herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung! Welche Bedeutung hat diese für euch ganz persönlich?
Kristian Mehringer: Das ist eine der höchsten Auszeichnungen, die wir im deutschen Sport erhalten können, insofern fühle ich mich natürlich sehr geehrt und sie bedeutet mir enorm viel. Ich hätte nie gedacht, dass ich da auch nur mal in die Nähe kommen würde, und ich frage mich schon, warum ausgerechnet ich das verdient habe. Klar ist: Ohne die Athletinnen und Athleten, die die Erfolge einfahren, wäre eine solche Auszeichnung niemals möglich, das möchte ich betonen.
Lara Broich: So viel ich weiß, gab es noch nie eine Bundestrainerin aus dem Nachwuchs, die diesen Preis gewinnen konnte. Insofern fühle ich mich umso geehrter. Es ist ein wichtiges Zeichen des DOSB, dass die sehr wichtige Arbeit, die wir Trainerinnen und Trainer im Nachwuchsbereich leisten, gesehen und wertgeschätzt wird. Ich pflichte Kristian bei, dass es ohne das entsprechende Zutun unserer Sportlerinnen und Sportler nicht möglich wäre, so eine Ehrung zu erhalten. Und auch ich frage mich, was wohl dazu geführt hat, dass ich mit diesem Preis bedacht werde.
Für welche eurer Eigenschaften oder Fähigkeiten würdet ihr euch einen Preis verleihen?
Lara: Ich könnte mir vorstellen, dass mein ganzheitlicher Ansatz zur Bewertung viel beigetragen hat. Ich versuche, die verschiedenen Teilbereiche zu verbinden, die für eine umfassende Betreuung wichtig sind. Und dass ich Annett Kaufmann dabei unterstützen konnte, als erste Nicht-Asiatin U-19-Weltmeisterin zu werden, in Kombination mit dem dritten Platz von Mia Griesel bei derselben Jugend-WM, war sicherlich ausschlaggebend.
Kristian: Sportlicher Erfolg der eigenen Athleten ist ohne Frage ein entscheidender Faktor. Bei mir dürfte dazukommen, dass ich schon lange Zeit im System bin und dadurch viel Erfahrung habe und viele Sportler schon über Jahre begleite. Außerdem achte ich sehr auf eine gute Kooperation mit dem Verband, um optimale Abstimmung zu gewährleisten. Ich sehe mich aber nur als Stellvertreter für die vielen anderen Trainerinnen und Trainer, die eine ebenso fundierte Arbeit leisten.
Was zeichnet denn aus eurer Sicht einen herausragenden Trainer aus, wie unterscheidet sich eine sehr gute von einer guten Trainerin?
Kristian: Persönlich ist mir wichtig, mit gutem Beispiel voranzugehen und bei den Trainingseinheiten vor allem ohne Schießen die Athletinnen direkt zu begleiten, anstatt nur im Auto zu sitzen. Das festigt die Beziehung zu den Sportlerinnen und Sportlern. Und die sollten immer im Vordergrund stehen. Einen sehr guten Trainer zeichnet aus, dass er sich nicht zu wichtig nimmt und seine Arbeit von den Athletinnen und Athleten reflektieren lässt. Befehl und Gehorsam, so wie es in meiner Zeit als jugendlicher Athlet noch war, ist heute nicht mehr angesagt. Heute geht es darum, sich individuell auf die Einzelnen einzustellen, Spaß an dem zu haben, was man tut, und das auch vorzuleben. Ab einem gewissen Reifegrad der Sportlerinnen und Sportler ist man dann nur noch Berater, weil sie ihr Training dann schon selbstständig unter Beratung und Abstimmung planen können und in der Trainingseinheit nur noch auf Schwerpunkte bei der Durchführung geachtet werden kann.
Lara: Gerade in einer Einzelsportart wie Tischtennis sollte man sich als Trainerin nicht wichtig nehmen, sondern die Athletinnen und Athleten als Individuen betrachten, an die es sich anzupassen gilt. Sie müssen in die Lage gebracht werden, das Maximum herauszuholen, und das funktioniert nur, wenn ich als Trainerin ebenfalls den Anspruch habe, jeden Tag 100 Prozent zu geben.
Ihr arbeitet in unterschiedlichen Bereichen. Wo ähnelt sich die Arbeit im Nachwuchs- und Erwachsenenbereich, und wo sind die größten Unterschiede?
Lara: Im Nachwuchs braucht es naturgemäß mehr Führung. Ich möchte mithelfen, Athletinnen und Athleten zur Selbstständigkeit zu erziehen, und ihnen etwas für ihren Weg im Leben mitgeben - ganz unabhängig davon, ob sie später den Sprung in den Top-Bereich der Erwachsenen schaffen oder nicht. Alter ist dabei kein Indikator für den Reifezustand. Der einen kann ich mit 18 viele Freiräume lassen, die andere braucht eine intensivere Betreuung. Die wichtigste Ergänzung zwischen unseren beiden Welten ist sicherlich die, dass wir den Trainern im Erwachsenenbereich viel Arbeit abnehmen können, wenn wir im Nachwuchsbereich schon für Struktur sorgen. Je früher wir damit beginnen, desto eher können aus Trainern Berater werden.
Kristian: Die Athletinnen kommen bei mir mittlerweile ja schon mit 18, 19 Jahren in den Leistungskader der Erwachsenen, also haben wir zwischen Nachwuchs und Erwachsenenbereich eine immer größere Verzahnung, und ich arbeite gern daran, Persönlichkeiten zu entwickeln. Mein Gefühl ist, dass das Zusammenspiel gerade sehr gut funktioniert. Die Dynamik im Team zwischen Jugend und Erfahrung ist sehr wichtig.
„Würden wir Dienst nach Vorschrift machen, würde das System nicht funktionieren“
Lara Broich (Tischtennis Bundestrainerin U19 Damen) und Kristian Mehringer (Biathlon Bundestrainer Damen) sind vom DOSB als Trainer*in des Jahres 2025 ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Gala „Sportler des Jahres“ am Sonntag, 21. Dezember 2025, in Baden-Baden erhielten Lara Broich und Kristian Mehringer den Preis als Anerkennung ihres herausragenden Engagements für ihre Athlet*innen und ihre Sportarten.
DOSB: Lara, Kristian, herzlichen Glückwunsch zur Auszeichnung! Welche Bedeutung hat diese für euch ganz persönlich?
Kristian Mehringer: Das ist eine der höchsten Auszeichnungen, die wir im deutschen Sport erhalten können, insofern fühle ich mich natürlich sehr geehrt und sie bedeutet mir enorm viel. Ich hätte nie gedacht, dass ich da auch nur mal in die Nähe kommen würde, und ich frage mich schon, warum ausgerechnet ich das verdient habe. Klar ist: Ohne die Athletinnen und Athleten, die die Erfolge einfahren, wäre eine solche Auszeichnung niemals möglich, das möchte ich betonen.
Lara Broich: So viel ich weiß, gab es noch nie eine Bundestrainerin aus dem Nachwuchs, die diesen Preis gewinnen konnte. Insofern fühle ich mich umso geehrter. Es ist ein wichtiges Zeichen des DOSB, dass die sehr wichtige Arbeit, die wir Trainerinnen und Trainer im Nachwuchsbereich leisten, gesehen und wertgeschätzt wird. Ich pflichte Kristian bei, dass es ohne das entsprechende Zutun unserer Sportlerinnen und Sportler nicht möglich wäre, so eine Ehrung zu erhalten. Und auch ich frage mich, was wohl dazu geführt hat, dass ich mit diesem Preis bedacht werde.
Für welche eurer Eigenschaften oder Fähigkeiten würdet ihr euch einen Preis verleihen?
Lara: Ich könnte mir vorstellen, dass mein ganzheitlicher Ansatz zur Bewertung viel beigetragen hat. Ich versuche, die verschiedenen Teilbereiche zu verbinden, die für eine umfassende Betreuung wichtig sind. Und dass ich Annett Kaufmann dabei unterstützen konnte, als erste Nicht-Asiatin U-19-Weltmeisterin zu werden, in Kombination mit dem dritten Platz von Mia Griesel bei derselben Jugend-WM, war sicherlich ausschlaggebend.
Kristian: Sportlicher Erfolg der eigenen Athleten ist ohne Frage ein entscheidender Faktor. Bei mir dürfte dazukommen, dass ich schon lange Zeit im System bin und dadurch viel Erfahrung habe und viele Sportler schon über Jahre begleite. Außerdem achte ich sehr auf eine gute Kooperation mit dem Verband, um optimale Abstimmung zu gewährleisten. Ich sehe mich aber nur als Stellvertreter für die vielen anderen Trainerinnen und Trainer, die eine ebenso fundierte Arbeit leisten.
Was zeichnet denn aus eurer Sicht einen herausragenden Trainer aus, wie unterscheidet sich eine sehr gute von einer guten Trainerin?
Kristian: Persönlich ist mir wichtig, mit gutem Beispiel voranzugehen und bei den Trainingseinheiten vor allem ohne Schießen die Athletinnen direkt zu begleiten, anstatt nur im Auto zu sitzen. Das festigt die Beziehung zu den Sportlerinnen und Sportlern. Und die sollten immer im Vordergrund stehen. Einen sehr guten Trainer zeichnet aus, dass er sich nicht zu wichtig nimmt und seine Arbeit von den Athletinnen und Athleten reflektieren lässt. Befehl und Gehorsam, so wie es in meiner Zeit als jugendlicher Athlet noch war, ist heute nicht mehr angesagt. Heute geht es darum, sich individuell auf die Einzelnen einzustellen, Spaß an dem zu haben, was man tut, und das auch vorzuleben. Ab einem gewissen Reifegrad der Sportlerinnen und Sportler ist man dann nur noch Berater, weil sie ihr Training dann schon selbstständig unter Beratung und Abstimmung planen können und in der Trainingseinheit nur noch auf Schwerpunkte bei der Durchführung geachtet werden kann.
Lara: Gerade in einer Einzelsportart wie Tischtennis sollte man sich als Trainerin nicht wichtig nehmen, sondern die Athletinnen und Athleten als Individuen betrachten, an die es sich anzupassen gilt. Sie müssen in die Lage gebracht werden, das Maximum herauszuholen, und das funktioniert nur, wenn ich als Trainerin ebenfalls den Anspruch habe, jeden Tag 100 Prozent zu geben.
Ihr arbeitet in unterschiedlichen Bereichen. Wo ähnelt sich die Arbeit im Nachwuchs- und Erwachsenenbereich, und wo sind die größten Unterschiede?
Lara: Im Nachwuchs braucht es naturgemäß mehr Führung. Ich möchte mithelfen, Athletinnen und Athleten zur Selbstständigkeit zu erziehen, und ihnen etwas für ihren Weg im Leben mitgeben - ganz unabhängig davon, ob sie später den Sprung in den Top-Bereich der Erwachsenen schaffen oder nicht. Alter ist dabei kein Indikator für den Reifezustand. Der einen kann ich mit 18 viele Freiräume lassen, die andere braucht eine intensivere Betreuung. Die wichtigste Ergänzung zwischen unseren beiden Welten ist sicherlich die, dass wir den Trainern im Erwachsenenbereich viel Arbeit abnehmen können, wenn wir im Nachwuchsbereich schon für Struktur sorgen. Je früher wir damit beginnen, desto eher können aus Trainern Berater werden.
Kristian: Die Athletinnen kommen bei mir mittlerweile ja schon mit 18, 19 Jahren in den Leistungskader der Erwachsenen, also haben wir zwischen Nachwuchs und Erwachsenenbereich eine immer größere Verzahnung, und ich arbeite gern daran, Persönlichkeiten zu entwickeln. Mein Gefühl ist, dass das Zusammenspiel gerade sehr gut funktioniert. Die Dynamik im Team zwischen Jugend und Erfahrung ist sehr wichtig.
Noch bis 31. Dezember Digitalförderung sichern
Mit den beiden Angeboten unterstützt der DOSB gemeinsam mit der Digitalagentur und dem Technologie-Förderer NETZCOCKTAIL (Vereinswebsite) sowie der vmapit GmbH (Vereinsapp) Sportvereine und -verbände gezielt bei ihrer digitalen Weiterentwicklung.
Die „Sportdeutschland Deine Vereinswebsite“ bildet dabei das zentrale digitale Aushängeschild eines Vereins oder Verbandes: modern gestaltet, professionell umgesetzt und speziell auf die Bedürfnisse des organisierten Sports zugeschnitten. Sie hilft dabei, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen, neue Mitglieder und Unterstützende anzusprechen und Informationen übersichtlich und aktuell bereitzustellen. Die „Sportdeutschland Deine Vereinsapp“ ist die umfassende digitale Service- und Organisationsplattform für Vereine und Verbände. Sie ist weit mehr als ein reines Kommunikationsmittel und bündelt zentrale Vereinsprozesse in einer Anwendung. Von News und Push-Nachrichten über Termin- und Kursübersichten bis hin zu Teamstrukturen, geschützten Bereichen und der gezielten Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen. So entstehen digitale Lösungen, die den Vereinsalltag spürbar erleichtern.
Digitale Sichtbarkeit stärken – Organisation vereinfachen
Eine moderne Website und eine leistungsfähige App gehören heute zu den wichtigsten digitalen Grundlagen im Vereinsalltag. Ob aktuelle Informationen, Kurs- und Trainingsangebote, Terminübersichten oder interne Kommunikation: Die beiden Sportdeutschland-Lösungen helfen dabei, Prozesse zu digitalisieren, Verwaltungsaufwand zu reduzieren und die Bindung zu Mitgliedern nachhaltig zu stärken. Wirkungsvoll ist dabei auch das Zusammenspiel von Vereinswebsite und Vereinsapp: Inhalte können aufeinander abgestimmt, Informationen zentral gepflegt und über verschiedene Kanäle zielgerichtet ausgespielt werden. So entsteht eine konsistente digitale Präsenz, die Vereinen und Verbänden zusätzliche Reichweite und Effizienz bietet.
Die Angebote richten sich sowohl an kleine als auch an große Vereine und Verbände. Dank modularer Leistungspakete können Website und App individuell an die jeweiligen Bedarfe angepasst werden. Eine persönliche Beratung, professionelles Design sowie technischer Support sind feste Bestandteile der Förderaktionen.
Noch freie Kontingente – Bewerbung weiterhin möglich
Die Förderaktionen laufen noch bis zum 31. Dezember 2025. Vereine und Verbände, die sich bis zu diesem Zeitpunkt melden, fallen noch in den aktuellen Aktionszeitraum. Interessierte sollten sich daher frühzeitig informieren und ihre Teilnahme sichern, solange Kontingente verfügbar sind. Über eine mögliche Fortsetzung der Aktionen wird zu gegebener Zeit informiert. Die Beantragung erfolgt unkompliziert über die jeweiligen Projektseiten, inklusive kostenfreier und unverbindlicher Beratungsmöglichkeiten.
Barrierefreiheit im Fokus
Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf dem Thema digitale Barrierefreiheit. Vor dem Hintergrund neuer gesetzlicher Anforderungen durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) bieten sowohl die Vereinswebsite als auch die Vereinsapp von Sportdeutschland die Voraussetzungen für die gesetzlich vorgeschriebene barrierearme Nutzung. Klare Strukturen, gut lesbare Inhalte und technische Standards sorgen dafür, dass digitale Vereinsangebote möglichst vielen Menschen zugänglich sind. Ein wichtiger Schritt für mehr Teilhabe im organisierten Sport.

